Vorsicht bei der Auswahl Ihrer Deckung

Für die Auswahl der Krankenversicherung muss das Risiko im Schadensfall gut kalkuliert sein und die Deckung stets im Vordergrund stehen. Die Zusatzversicherungen gelten als sinnvolle Ergänzung zum Leistungsumfang der Grundversicherung. Beachten Sie, dass Versicherer meist nur gesunden Kunden die Zusatzversicherungen ohne Vorbehalte gewähren. Bei bestehenden Krankheiten oder Schadensfälle ist eine Annahme nur mit Ausschlüssen und Vorbehalten möglich.

GRUNDVERSICHERUNG

Das Krankenversicherungsgesetz (KVG/OKP) dient dazu, die Bevölkerung im Krankheitsfall finanziell abzusichern und ist in der Schweiz obligatorisch

FRANCHISE

Behandlungskosten die die vereinbarte Franchise übersteigen, übernimmt die Krankenkasse zu 90 %, die restlichen 10 % sind als sogenannter Selbstbehalt vom Versicherten zu bezahlen

MODELLE

Gesundheitsmodelle mit bis zu 25% Rabatt auf die Grundversicherungsprämie. Beachten Sie die verfügbaren Ärztlisten bevor Sie sich für ein Modell entscheiden

ZUSATZVERSICHERUNGEN

Beachten Sie Versicherungsbedinguen und Ausschlüsse bei der Auswahl Ihrer Zusatzversicherungen. Auch und Preise für die gleichen Leistungen können stark varieren

MUTTERSCHAFT

Übernahme der Kosten für verschiedene Zusatzleistungen mit Zusatzcersicherungen. Möglichkeit zur Behandlung und Geburt in der Privaten oder Halbprivaten Abteilung

SPITALVERSICHERUNG

Mit der Spitalzusatzversicherung geniessen Sie umfassenden Schutz, mehr Komfort, eine grössere Wahlfreiheit und einen Zugriff auf innovative und erweiterte Behandlungsmethoden

KVG

Das Krankenversicherungsgesetz (KVG/OKP)

Das Krankenversicherungsgesetz (KVG/OKP) dient dazu, die Bevölkerung im Krankheitsfall finanziell abzusichern und ist in der Schweiz obligatorisch.

Jede in der Schweiz wohnhafte Person ist verpflichtet, sich innerhalb von drei Monaten bei einer schweizerischen Krankenkasse zu versichern. Da die Grundversicherung in der Schweiz gesetzlich vorgeschrieben ist, verpflichten sich die Versicherungsgeber dazu, dieselben Leistungen anzubieten. Unterschiedlich sind nur die Preise zwischen den Anbietern. Die Grundversicherung darf jedes Jahr gewechselt werden, es besteht eine Aufnahmepflicht seitens Versicherer.

Obligatorische Krankenpflegeversicherung

    • Obligatorisch
    • Preisunterschiede für OKP
    • Ohne Gesundheitsdeklaration
    • schneller und einfacher Wechsel
    • Identisch Deckung bei der OKP
    • Wechselfrist ist spätestens der 30. Nov.
    • Anmeldund bei einer Krankenkasse innert 3 Monat

Franchise

Selbstbehalt

 Behandlungskosten die die vereinbarte Franchise übersteigen, übernimmt die Krankenkasse zu 90 %, die restlichen 10 % sind als sogenannter Selbstbehalt vom Versicherten zu bezahlen. Das gilt auch für Kinder. Der Selbstbehalt ist maximal CHF 700.– / Jahr und für Kinder und Jugendlichen bis 18 Jahre maximal CHF 350.–

    • Signifikante Ersparnisse mit der höchsten Franchise
    • Frist zur Senkung der Franchise ist der 30. November
    • Krankheitskosten bis CHF 2000/ Jahr, Empfiehlt sich die höchste Franchise
    • Empfehlung von tiefe Franchise in Krankheitsfällen oder regelmässigen Arztbesuchen
    • Erhöhung der Franchise immer per 1. Januar möglich
    • Reserven bilden bei höheren Franchisen
Hinweis

Beispielrechnug mit monatlcher Prämie von CHF 428.50 und Franchise von CHF 300

FranchiseJähliche Krankenkassenprämie ohne weitere Krankheitskosten
(12x monatliche Prämie)

Jähliche Krankenkassenprämie mit zusätzlichen CHF 1000 Krankheitskosten
Jähliche Krankenkassenprämie mit zusätzlichen CHF 3000 Krankheitskosten

Jähliche Krankenkassenprämie mit zusätzlichen CHF 6000 Krankheitskosten

Jähliche Krankenkassenprämie mit zusätzlichen CHF 9500 Krankheitskosten
Franchise CHF 300 CHF 5142 CHF 5512 CHF 5712 CHF 5912CHF 6142
Franchise CHF 500 CHF 5003 CHF 5553 CHF 5753 CHF 5953CHF 6203
Franchise CHF 1000 CHF 4652 CHF 5652 CHF 5852 CHF 6052CHF 6352
Franchise CHF 1500 CHF 4302 CHF 5302 CHF 5952 CHF 6152CHF 6502
Franchise CHF 2000 CHF 3953 CHF 4953 CHF 6053 CHF 6253CHF 6653
Franchise CHF 2500CHF 3602CHF 4602CHF 6153CHF 6352CHF 6802

Hausarzt-Modell

Im Hausarzt-Modell verzichten Sie auf die freie Arztwahl und verpflichten sich, im medizinischen Fall immer zuerst den Hausarzt aufzusuchen. Dieser überweist Sie, wenn nötig, zum Spezialisten. Die Krankenkassen führen eine Liste mit verschiedenen Hausärzten, aus der Sie den Mediziner Ihres Vertrauens aussuchen können.

Jede Krankenkasse hat unterschiedliche Verträge mit den Hausärzten, daher sind nicht immer alle Ärzte bei den selben Krankenkassen vertreten. Achten Sie daher welchen Arzt Sie wählen.

Prämienersparnis bis zu 20%

  • Freie Arztwahl

  • Ärzteliste bei Ihrem Krankenversicherer

  • Empfohlen bei Patienten mit Sprachbarrieren

  • Hausarzt vor jeder Behandlung kontaktieren

  • Kompromisslos bei Notfällen

HMO-Modell

Beim Krankenkassen-Modell HMO verpflichten Sie sich, immer zuerst das im Voraus ausgesuchte Gesundheitszentrum aufzusuchen. In Gesundheitszentren befinden sich Allgemeinärzte, Therapeuten, Physiotherapeuten, Ernährungsberater und zum Teil auch Gynäkologen. In Notfällen wenden Sie sich daher immer zuerst an Ihren HMO-Arzt. Ist dieser nicht erreichbar oder Sie befinden sich nicht an Ihrem Wohnort, sollten Sie sich umgehend zum Notfallarzt begeben. Nach der Behandlung wenden Sie sich wieder an Ihren HMO-Arzt und besprechen das weitere Vorgehen.

Prämienersparnis bis zu 25%

  • Freie HMO Auswahl

  • HMO Partnerlisten bei Ihrem Krankenversicherer

  • Geeignet für Patienten mit sprachlichen Barrieren

  • HMO vor jeder Behandlung kontaktieren

  • Kompromisslos bei Notfällen

Telmed-Modell

Bei neu auftretenden Gesundheitsproblemen wenden sich die Versicherten zuerst immer an die telefonische Beratungsstelle. Die Medizinischen Fachpersonen geben Ihnen Auskünfte über das weitere Vorgehen, überweisen die Patienten an den Hausarzt, ins Spital oder an einen Therapeuten weiter.

Prämienersparnis bis zu 20%

  • Konsultationen mit anerkannten Mediziner

  • Ohne Konsultationskosten

  • Geeignet für Patienten ohne sprachliche Barrieren

  • Bei Bedarf Überweisung an Spezialisten und Spitäler

  • Empfehlungen, Überweisungen, Ratgeber, Arztzeugnisse (bis zu 3 Tage)

Zusatzversicherungen – VVG

VVG: Versicerungsvertragsgesetz

Das VVG (Bundesgesetz über den Versicherungsvertrag) regelt die Zusatzversicherungen. Leistung, Preis und Bedingungen sind bei jeder Krankenkasse unterschiedlich. Die Zusatzversicherungen ergänzen die Grundversicherung, sind empfehlenswert und individuell abschliessbar.

Für die Zusatzversicherung besteht keine Aufnahmepflicht seitens der Anbieter. In der Regel wird eine Gesundheitsprüfung vorgenommen, was zu einer Aufnahmeverweigerung oder Vorbehalte für vergangene, sowie bestehende Krankheiten führen kann.

Die Zusatzversicherungen sind die wichtigsten Komponenten der Krankenversicherung und müssen sorgfältig ausgewählt werden. Nach einem Schadensfall hat man in der Regel keine Möglichkeit sich nachträglich zu versichern. Dabei trägt der Versicherte die Extrakosten für bestehende und künftige Leiden und deren Behandlungen, sowie für nichtkassenpflichtige Medikamente

selbst.

Alternativmedizin

Die von der Grundversicherung teils übernommenen Therapien wie Homöopathie, anthroposophische Medizin, traditionelle chinesische Medizin und Physiotherapie reicht oft die Kostenübernahme nicht aus. Die Zusatzdeckung mit VVG bietet Ihne

  • Erweiterte Heilmethoden und Medikamentenauswahl
  • Übernahme der Kosten bis zu 90%, betraglich unbegrenzt
  • Nichtvertrags Naturheilpraktiker, Ärzte und Therapeuten
  • Arzneimitteltherapie der Traditionellen Chinesischen Medizin

Gesundheitsförderung

Die meisten angebotenen Zusatzversicherungen bieten den versicherten Anspruch auf bestimmte Angebote und Präventionsmaßnahmen zur Gesundheitsvorsorge wie zum Beispiel:

  • Bis 90% max. CHF 800.-/ Jahr für Fitnesscenter-Abos
  • Bis CHF 500.-/ Jahr für Fitnesskurse, Yoga usw.
  • Rücken- und Körperschule
  • Geburtsvorbereitung
  • Schwangerschaftsgymnastik, Rückenbildungsgymnastik
  • Entspannungs- und Erholungskurse

Prävention

Die Grundversicherung bietet auch Präventionsangebote. Jedoch werden sie an den Arbeits- oder Wohnort gebunden und werden nur in absolut notwendigen fällen verordnet und vergütet. Ausserdem müssen die Untersuchungen von einem Vertragsarzt durchgeführt oder angeordnet werden.

  • Bis 90% max. CHF 750/Jahr
  • Bis 90% Medizinische für Check ups, betraglich unbegrenzt
  • Sucht-Prävention (Rauchfrei Programme)

Sehhilfen

Gesetzliche Beitragspflicht aus der Grundversicherung für Sehhilfen bei Kindern. Ab 18 Jahren erhalten Sie folgende Kostenrückerstattung mit der Zusatzversicherung.

  • Hohe Kostenbeteiligung und geringe Prämien für Kinder
  • Ab 18 Jahren Bis 90% max. CHF 300.-/ Jahr für Brillengläser und Kontaktlinsen
  • Augenlaseroperation, ab Sehbehinderung von 10.0, grauer Starr oder Unverträglichkeiten bei Brillen oder Kontaktlinsen

Notfalltransporte

Die Grundversicherung übernimmt kleine Beiträge zur Transportierung oder zur Rettung von Versicherten. Medizinische notwendige Transporte mit einem adäquaten Transportmittel. Von der Grundversicherung werden 50% bis maximal CHF 500.- pro Kalenderjahr ausbezahlt. Bei dringenden Flugtransporte werden max. CHF 5000.-/ Jahr.

  • Keine Repatriierung mit KVG
  • Bis volle Deckung für Ambulanzfahrzeuge und Flugtransporte mit VVG

Rettungen und Repatriierungen

Rettungen bei dem es den Einsatz von: Feuerwehr, Ambulanz, Rettungshubschrauber, Polizei usw. von Nöten ist, können sehr kostspielig ausfallen. Diese werden bei adäquater Deckung von der Versicherung bezahlt und bei fehlender Deckung vom betroffenen übernommen

  • Unfall, Krankheit und Notfallbehandlungen in der Schweiz und im Ausland
  • Nottransporte, Einsatz- und Bergungskosten
  • Bis volle Deckung weltweit für Repatriierungen mit VVG

Zahnbehandlungen

Die Behandlungen müssen gemäss Art. 32 Abs. 1 des KVG «wirksam, zweckmässig und wirtschaftlich» sein. KVG Beitrag beifolgenden Fällen:

  • Bei schweren, nicht vermeidbaren Erkrankungen des Kausystems
  • Allgemeine schwere Erkrankungen, Unfällen und Geburtsgebrechen

Mit der Zusatzversicherung werden auch zusätzlich das Ziehen von Weisheitszähnen und Zahnfüllungen übernommen.

Zahnstellungskorrekturen

Zahnstellkorrekturen und Zahnspangen empfiehlt zu versichern bei Kindern. Diese Deckung sollte frühzeitig abgeschlossen werden:

  • Bis 75% max. CHF 10`000.-/ Jahr für Zahnstellungskorrekturen
  • Kieferorthopädische Behandlung
  • Kieferchirurgische Behandlung

Kassenpflichtige Medikamente

  • Liste kassenpflichtige Medikamente beachten
  • KVG bezahlt gemäss den gesetzlichen Arzneimittellisten mit ärztlicher Verordnung
  • KVG übernimmt 80% der Kosten für Originalprodukte und 90% der Kosten bei Generika bis CHF 2000 jährlich
  • Volle Deckung von kassenpflichtigen Medikamenten mit VVG

Nicht kassenpflichtige Medikamente

  • Liste nicht kassenpflichtige Medikamente beachten (LPPV)
  • Von 75% bis volle Deckung mit VVG
  • Wahl bei nicht kassenpflichtige Medikamente zwischen Naturheilmittel und klassischer Medizin. (Zum Beispiel: homöopathische, phytotherapeutische, anthroposophische)
  • Keine Kostenübernahme über KVG

Auslandsbehandlungen

Die Grundversicherung vergütet im Ausland bis zum doppelten Tarif verglichen mit den Schweizer Tarifen.

  • Bis zu volle Deckung für ambulante Behandlungen weltweit (keine Notfälle)
  • Immer Kostengutsprache von der Krankenkasse einholen (Antrag einreichen)

Bei Notfällen im Ausland werden auch Medikamente und Hilfsmittel vergütet. (Quittungen aufbewahren)

Psychotherapie

In der Regel übernimmt das KVG nur ärztlich verordnete Psychotherapie, meisten auch von den Vertragsärzten Ihrer Kasse. Mit den Zusatzversicherungen wird folgendes zusätzlich vergütet:

  • bis 90% (max. CHF 50.- pro Sitzung)
  • Max. 60 Sitzungen im Jahr oder volle Deckung

Mutterschaft

Die Grundversicherung deckt bei Mutterschaft die folgenden obligatorischen Leistungen:

Erstattung der Kosten für die 13. Woche der Schwangerschaft und bis zu acht Wochen nach der Geburt. Denken Sie auch daran, dass einige Ärzte ausschließlich in halbprivaten oder privaten Kliniken durchführen. Mit frei wählbarem -ort (zu Hause oder im Krankenhaus Lieferung von Arzt oder Hebamme) in Ihrem Wohnsitz Ecke. sieben Kontrolltests und zwei Ultraschallprüfungen werden erstattet. (Bei Risiko einer Schwangerschaft erforderlichen Kontrollen gezahlt werden) Ambulante Behandlung nach der Geburt die gleiche Reichweite wie bei Krankheit hat. Wenn Abtreibung gewünscht wird, wird erwartet, dass Kostenbeteiligung.

  • Keine Franchise bei Mutterschaft
  • Keine Wartezeiten in der Obhut der Pflichtversicherung
    • Bei Anmeldungen nach der Geburt sind Ausschlüsse und Vorbehalte bei den Zusatzversicherungen möglich
    • Anmeldungen des Kindes bei der Krankenkasse innert 3 Monate, Kind ist aber ab der Geburt versichert
    • Keine freie Arztwahl mit dem KVG und Karenzfristen beachten für die Entbindung in der Halbprivat und Privatabteilung
    • Bei freiwilligem Kaiserschnitt und falls nicht von der Krankenkasse übernommen empfiehlt sich die ordentliche Franchise (300/Jahr)
    • Empfehlung der vorgeburtlichen Anmeldung, da keine Gesundheitsprüfung

Spitalversicherung

Aus der Grundversicherung erhalten Sie grundlegende Versorgung. Mit einer Spitalzusatzversicherung geniessen Sie umfassenden Schutz, mehr Komfort, eine grössere Wahlfreiheit und einen Zugriff auf innovative und erweiterte Behandlungsmethoden. Achten Sie bei der Auswahl der Spitalversicherung auf folgende Kriterien:

  • Ausschlüsse – Spitalversicherung Halbprivat und Privat

    Fälle deren Ursprung werden unter anderem ausgeschlossen:

    • Betäubungsmittel
    • Alkoholvergiftungen
    • Selbstverletzung und Selbstmordversuche
    • Raserdelikte und weitere Verstösse gegen das Gesetz
    • Wagnisse
Hinweis

Beispieltabelle für pflegeleistungen und hotellerie während eines Spital aufenthalts

Ärztliche & PflegeleistungenPrivatHalbprivat
Allgemein
Arztwahl
• Freie Arztwahl
• Behandlung folgt durch den Chefarzt

• Freie Arztwahl
• Behandlung folgt durch den Oberarzt
• Keine freie Arztwahl
• Behandlung folgt durch Fach- und Assistenzärzte
Aufnahme / Terminvergabe
• Prioritätspatient
• Erweiterte Therapiearten sowie Abklärungen prioritär und wunschgemäss
• Prioritätspatient
• Erweiterte Therapiearten sowie Abklärungen prioritär und wunschgemäss

• Terminvergabe erfolgt je nach Kapazität und Dringlichkeit
• Erweiterte Therapiearten je nach Kapazität und Dringlichkeit
Visite und Betreuung
• Täglich
• Betreuung und Nachbehandlung durch den Facharzt
• Täglich
• Betreuung und Nachbehandlung durch den Facharzt
• Täglich
• Betreuung und Nachbehandlung durch Arzt oder Stellvertretung

Nachpflege und Betreuung

• Unter Berücksichtigung der persönlichen Bedürfnisse• Tendo em conta as necessidades pessoais • Wirtschaftlich sinnvolle Behandlungen zur Deckung der essentiellen Behandlungen.
Tagesablauf
• Unter Berücksichtigung der Patientenwünschen
• Unter Berücksichtigung der persönlichen Bedürfnisse• Fester Tagesablauf
HotelleriePrivatHalbprivatAllgemein
Quarto• Einzelzimmer mit grosser Nasszelle
• Zweibettzimmer mit grosser Nasszelle• Mehrbettzimmer
Essenszeiten
• Nach Wunsch• Nach Wunsch• Fester Ablauf
Menüangebot• 4 Gang Tagesmenüs
• A-la-Carte Gerichte inbegriffen
• 4 Gang Tagesmenüs
• A-la-Carte Gerichte inbegriffen
• 3 Gang Tagesmenüs
• reduziertes A-la-Carte Menü kostenpflichtiges
Mineralwasser und Kaffee
• Softgetränke inbegriffen
• Kaffee auch für Besucher
• Mineralwasser inbegriffen
• Softgetränkekostenpflichtig
• Kaffee für Patient inbegriffen
• kostenpflichtig